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Bei einer
35jährigen Patientin wurde vor 12 Jahren am oberen mittleren
linken Schneidezahn (21) eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt.
Das Röntgenbild zeigt einen nur diskreten Entzündungsherd,
allerdings ist der Zahn nur noch 5 Millimeter im Knochen verankert.
Da er mittlerweile einen starken Lockerungsgrad aufwies, war er nicht
mehr auf dauer zu erhalten. |
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In dieser
Übersichtsröntgenaufnahme wurde dieser Zahn bereits entfernt
und Sie können das sofort im Anschluß an die Zahnentfernung
inserierte Implantat bereits erkennen. Das aus dem Knochen herausragende
"Metallteil" ist Träger der Provisorischen Krone. |
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Die Einzel
- Kontrollröntgenaufnahme nach 2 Monaten zeigt ein hervorragend
eingeheiltes Implanat mit ausgezeichneter Knochenadaptation. |
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Hier ist
das Implantat bereits eingeschraubt und mit einer provisorischen Krone
versorgt. Die Kaukraft wird auf die Nachbarzähne übertragen
- zu erkennen ist dies durch die Kunststoffverblockung zu den Nachbarzähnen.
Mit Absicht wurde die provisorische Krone nicht bis zum Zahnfleischrand
gefertigt, um eben dieses nicht im unmittelbaren Anschluß an
die Operation übermäßig zu reizen und eine optimale
Implantateinheilung zu ermöglichen. |
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Nach 2 Monaten
und der Entfernung der provisorischen Krone zeigte sich ein hervorragender
Heilungszustand der Weichgewebe (Zahnfleisch) um das Implantat herum. |
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Das Ergebnis
der Sofortimplantation am Zahn 21 mit nun definitiver Kronenversorgung
10 Wochen nach Implantation. |
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